Abenteuer eines Moskauer Strichers Samantha Schlonz

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Kindle Edition

201 pages


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Abenteuer eines Moskauer Strichers  by  Samantha Schlonz

Abenteuer eines Moskauer Strichers by Samantha Schlonz
| Kindle Edition | PDF, EPUB, FB2, DjVu, AUDIO, mp3, RTF | 201 pages | ISBN: | 7.13 Mb

Er sagte gar nichts, öffnete mir die Tür meiner Moskauer Wohnung und los ging es. Wir rasten fast zu seiner Wohnung, die war viel näher als meine und als wir ankamen, liefen wir fast hinein. Im Flur rissen wir uns schon die Bekleidung runter und alsMoreEr sagte gar nichts, öffnete mir die Tür meiner Moskauer Wohnung und los ging es. Wir rasten fast zu seiner Wohnung, die war viel näher als meine und als wir ankamen, liefen wir fast hinein. Im Flur rissen wir uns schon die Bekleidung runter und als wir im Schlafzimmer ankamen waren wir schon nackt.

Wir standen uns gegenüber, ich schaute ihn mit weiten Augen an und dann griff ich zu, ich nahm seinen Schwanz, der schon wie eine Eins stand in die Hand und wichste ihn leicht an, dann ging ich langsam in die Knie, genoß den Anblick seines Riemens und stülpte meine Lippen über diesen geilen Schwanz, ich saugte ihm die Nudel so gut ich konnte.

Ich packte ihn am Po und hielt ihn so fest, das ich ihn so wunderbar blasen konnte und er hielt meinen Kopf und fickte mich in meinen Saugmund. Ich erhöhte das Tempo, wichste nun mit einer Hand den Stiel und ließ meine Lippen immer schneller über den Schaft sausen. Wenn die Spitze in mir steckte, rollte ich meine Zunge über die Eichel und spürte so, dass es ihm sehr gut gefiel. Er wollte sich lösen um mich wahrscheinlich zu ficken, aber ich wollte seine Fickmilch haben, sie schlürfen, alles schlucken.

Ich klammerte mich an seinem Stiel fest und machte einfach weiter, bis ich dann dieses Zucken wahrnahm, gleich würde er kommen und mir das geben, was ich schon so lange nicht mehr geschmeckt hatte. Er kam, und wie er kam, ich bekam nicht alles geschluckt, soviel spuckte dieser junge Hengst mir in den Hals.

Ich gab mein Bestes, ich saugte ihm die Wurzel leer, so gut ich konnte und er röhrte wie ein Hirsch dabei. Zum Schluss leckte ich ihm den Schwanz sauber und dann zog er mich zu sich hoch. „He, Galina, du bist mir vielleicht eine, so geil hat mir noch keine den Schwanz geblasen, und gab mir einen dicken Kuss.

Er trug mich dann zum Bett, legte mich drauf und dann ging seine Einlage los, ich wusste gar nicht, dass ich so viele erogene Zonen hatte, die er mir nun verwöhnte, ich kam aus dem Fiebern auf den nächsten Abgang gar nicht zur Ruhe, ich war dauergeil und erwartete mit voller Hingabe den nächsten Orgasmus.

Er fickte mich richtig durch, in allen Stellungen, ich war wie eine Schülerin für ihn. Mit Genuss ließ ich ihn mich von hinten ficken. Ich war bestimmt schon 4-5 mal gekommen und nun das, er rammte mir den Schwanz in meine Fickstube, und dann, als er bis zu den Eiern drin steckte, schob er mir genüsslich zwei Finger in den Arsch, denn dort hatte er mich noch nicht gefickt. Ich hielt die Luft an, als er sie rein schob und mich damit weitete.

Die Creme, die er großzügig vorher an meiner Rosette und an seinen Fingern verteilt hatte, schmatzte laut. Er drang gleichmäßig in meinen Schokotunnel ein, ohne dabei zu vergessen, mir die Fotze zu ficken. Ich ging ab wie Schmidts Katze, mir kam es schon wieder, voll gedübelt in beiden Löchern, kam es mir Megastark, ich hechelte nur noch, grub die Finger in dem Laken ein, krallte mich fest und genoß es, so gefickt zu werden.

Dann entzog er sich mir, ich ließ meinen Unmut hören und bettelte ihn an doch weiter zu machen, was er dann auch tat, nur, dass er mir jetzt in den Arsch stieß, ich spürte wie er ganz langsam eindrang und sich bis zum Anschlag vorarbeitete. Dort blieb er ganz ruhig stehen, ich wurde fickrig, rollte meinen Arsch, ich wollte spüren wie er zu stieß, wie er mein Arschloch fickte dieser junge Bulle. Dann rammte er zu, er rammelte mir den Arsch, das ich fast in Ohnmacht fiel, ich wurde gefickt, als wenn es um sein Leben ging und er ließ sich nicht unterbrechen, mir lief der Schauer der Lust schon wieder durch den Körper, ich ging wieder ab und kam in einem lang gezogenen Abgang, der nicht enden wollte, er lief durch meinen ganzen Körper.

Dieser Stricher, Michail, war so geil, dass Galina kurz vor dem Ausflippen stand.



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